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Ingenieurleistungen Elektromobilität
& Ladeinfrastruktur

Überlasten Sie Ihr Netz nicht. Legen Sie Ihre Infrastruktur richtig aus.

Neue Ladestationen dürfen die Stromversorgung Ihres Gebäudes nicht gefährden. Bei impulse planen wir ausbaufähige Infrastrukturen nach Merkblatt SIA 2060, die dank dynamischem Lastmanagement 100 % Elektrofahrzeuge aufnehmen können, ohne teure Netzverstärkung.

Einsatzgebiet: Genf, Lausanne, Freiburg, Neuenburg.

Planung & Auslegung (Merkblatt SIA 2060)

«Eine Ladestation ist in einer Stunde montiert, eine Infrastruktur wird für 30 Jahre gedacht. Wir bereiten Ihre Einstellhalle auf die vollständige Elektrifizierung vor.»

Leistungsaudit: Analyse der verfügbaren Reserve in der Hauptverteilung, um zu bestimmen, wie viele Ladestationen sich ohne Anpassung des Hausanschlusses erstellen lassen.

Ausbaufähige Infrastruktur (Grunderschliessung): Planung der Kabeltrassen und Stromschienen, damit sich später 100 % der Parkplätze ohne grosse Bauarbeiten ausrüsten lassen.

Normkonformität (NIN und SIA): Berechnung der Kabelquerschnitte und Schutzeinrichtungen, damit die Dauerbelastung durch das Laden nicht zu Überhitzung führt.

Auslegung und Planung der Ladeinfrastruktur nach Merkblatt SIA 2060: Kabeltrassen und Leistungsaudit durch das Ingenieurbüro impulse Sàrl.
Auswahl von AC-Ladestationen und DC-Schnellladegeräten für Elektrofahrzeuge. Geräte von Zaptec, Easee und Alpitronic, geplant durch impulse Sàrl.

AC- und DC-Ladestationen für Elektrofahrzeuge

«Die Technik folgt dem Nutzungsprofil, nicht umgekehrt. Wir wählen die Technologie (langsames AC-Laden oder schnelles DC-Laden) passend zur Standdauer und zur Rotation Ihrer Fahrzeuge.»

Passende AC/DC-Wahl: AC-Ladestationen (z. B. Zaptec, Easee) für langes Parkieren, DC-Ladegeräte (z. B. Alpitronic, KEMPOWER) für das Schnellladen.

Berechnung der Ladezeiten: Präzise Auslegung der Leistungen (von 11 kW bis über 300 kW), damit die benötigte Reichweite in der verfügbaren Zeit erreicht wird (z. B. 100 km in 20 Minuten statt in 4 Stunden).

Schweizer Ökosystem & Zuverlässigkeit: Vorgabe bewährter, skalierbarer Geräte, die den Anforderungen der Schweizer Verteilnetzbetreiber (VNB) entsprechen. Das sichert Langlebigkeit und einfachen Unterhalt.

Dynamisches Lastmanagement

«Die Angst vor dem Unterbruch entfällt. Unser System verteilt die verfügbare Leistung laufend und bedarfsgerecht.»

Schutz des Gebäudes: Das System misst den Verbrauch der Liegenschaft und gibt den Fahrzeugen nur die verbleibende Leistung frei. Die Absicherung löst nicht aus.

Kostenoptimierung: Geglättete Lastspitzen senken in der Regel die Leistungstarife (kW), die der Verteilnetzbetreiber verrechnet.

Solarer Vorrang: Auf Wunsch koppeln wir die Ladeinfrastruktur mit Ihrer Photovoltaikanlage, damit die Fahrzeuge mit Ihrem Solarüberschuss laden.

Dynamisches Lastmanagement zur optimalen Nutzung der verfügbaren Gebäudeleistung ohne Netzverstärkung. Technische Begleitung durch impulse Sàrl.
Verbrauchsabhängige Abrechnung und RFID-Zutrittsverwaltung für Ladestationen im Stockwerkeigentum und in Mietliegenschaften in der Westschweiz. Umsetzung durch impulse Sàrl.

Abrechnung & Benutzerverwaltung

«Wer zahlt was? Im Stockwerkeigentum wie in der Mietliegenschaft muss die Weiterverrechnung des Stroms genau und automatisiert erfolgen.»

Offene Systeme (OCPP): Wir setzen auf Ladestationen, die mit allen Abrechnungsanbietern (Swisscharge, eCarUp und weitere) zusammenarbeiten. So machen Sie sich von keinem proprietären System abhängig.

Verbrauchsabhängige Abrechnung: Jede Nutzerin und jeder Nutzer bezahlt den tatsächlichen Verbrauch über App oder RFID-Badge. Der Einzug erfolgt automatisch, ohne administrativen Aufwand für die Liegenschaftsverwaltung.

Einbindung in den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): Konfiguration, damit der Solarstrom Ihres Daches zum internen Tarif an die Fahrzeuge abgegeben wird. Das erhöht den Eigenverbrauch und die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaikanlage.

Firmenflotten & Elektrifizierung

«Die Umstellung Ihrer Flotte verlangt eine schnelle und zuverlässige Ladestrategie, damit der Betrieb jederzeit gewährleistet bleibt.»

Schnellladestationen (DC): Auslegung von Hochleistungsladegeräten, die rund 100 km Reichweite in 15 Minuten nachladen, geeignet für Fahrzeuge mit hoher Rotation und für kurzfristige Einsätze.

Flottenmanagement: Zentrales Monitoring, um Verbräuche zu verfolgen, die Kosten pro Kilometer (TCO) im Griff zu behalten und den Ladezustand der Batterien vor jedem Einsatz zu prüfen.

Fördergesuche: Wir übernehmen die kantonalen Fördergesuche vollständig, damit Ihre neue Ladeinfrastruktur bestmöglich mitfinanziert wird.

Strategie für die Elektrifizierung der Firmenflotte: Analyse der Fahrzeugbewegungen und Technologiemix (AC-Ladestationen, DC-Schnellladegeräte), erarbeitet durch impulse Sàrl.
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